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Archiv der Sonderausstellungen

Übersicht über Sonderausstellungen, die durch das Naturmuseum gestaltet wurden.

Sonderausstellung «Allerlei rund ums Ei»

20. März bis 22. April 2018

Das Ei ist eine geniale Entwicklung der Natur. Geschützt durch eine feste Schale und versorgt durch einen reichen Dottervorrat, entwickelt sich der Keim in einer eigenen, kleinen Welt. Interessantes zum Thema «Eier» erfahren Sie in der neu gestalteten Sonderausstellung. Zu sehen sind eine Vielzahl von Eiern aus der Sammlung des Naturmuseums. Zudem zeigen wir lebende Hühner, Wachteln und Kaninchen sowie Achatschnecken und Grossinsekten.

Rahmenprogramm

Sonderausstellung «Fossilien im Alpstein»

5. Mai bis 14. Oktober 2018

Die Ausstellung «Fossilien im Alpstein» ist eine Produktion des Naturmuseums St.Gallen. Sie präsentiert die fossilen Schätze der drei Gebirgsketten. Zu entdecken sind versteinerte Ammoniten, Muscheln, Seesterne und andere Meeresbewohner aus der Kreidezeit, da der Alpstein vorwiegend aus Meeresablagerungen besteht. Die Schaustücke stammen aus der Museumssammlung sowie aus den Privatsammlungen von Thomas Bolliger, Peter Kürsteiner, Urs Oberli, René Kindlimann und Karl Tschanz. Ergänzt ist sie mit Landschafts-Aufnahmen aus dem Alpstein von Marcel Steiner, Schwellbrunn.

 

Rahmenprogramm

Impressionen zur Sonderausstellung:

Sonderausstellung «Überwintern – 31 grossartige Strategien»

3. November 2017 bis 4. März 2018

Drei Herzschläge pro Minute, Frostschutzmittel im Zellsaft – oder doch lieber ab in den warmen Süden? Im Laufe der Evolution haben Tiere und Pflanzen eine Vielzahl faszinierender Strategien entwickelt, Kälte, Schnee und kurze Tage erfolgreich zu überstehen. 31 dieser grossartigen Strategien stellen wir Ihnen in unserer neuen Sonderausstellung vor, konzipiert und realisiert vom Natur-Museum Luzern. Die Ausstellung wurde ergänzt mit Aufnahmen einheimischer Wildtiere von Hans Oettli, St. Gallen.

Rahmenprogramm

Sonderausstellung «Wir essen die Welt»

6. Mai bis 15. Oktober 2017

Die Sonderausstellung lädt ein zu einer kulinarischen Weltreise der besonderen Art. Sie beleuchtet Facetten rund um das Essen, die Nahrungsmittelproduktion und den Handel, um Genuss und Geschäft, Hunger und Überfluss. Besucherinnen und Besucher tauchen ein in eine Erlebniswelt, die sie aus verschiedenen Perspektiven spielerisch erkunden können.

Rahmenprogramm

Die Ausstellung wurde von Helvetas gestaltet.

Sonderausstellung «Allerlei rund ums Ei»

4. März bis 17. April 2017

In einer neuen und erweiterten Form präsentiert sich die beliebte Ausstellung rund um Ostern. Unterteilt in verschiedene Themenbereiche wird eine grosse Auswahl an Präparaten eierlegender Tiere gezeigt. Neu ist das Präparat eines grossen Mondfisches. Dieses Tier ist wenig bekannt, legt aber die meisten Eier: pro Laichgang bis zu 300 Millionen! Auf einem Podest steht die Silhouette des ausgestorbenen Elefantenvogels und lädt zum Grössenvergleich ein. Präsentiert wird auch eine grosse Auswahl an Eiern mit unterschiedlichen Formen, Grössen und Farben. Einheimische Vogelarten mit den zugehörigen Eiern werden in einer separaten Vitrine vorgestellt. Auch dieses Jahr können wieder lebende Tiere beobachtet werden. Spannend für die ganze Familie sind die an den Tischen angebrachten Laschen, welche zusätzlich spannende Informationen rund um das Thema Ei vermitteln.

12. November bis 19. Februar 2017

Impressionen aus der Sammlung

Der St.Galler Fotograf Ernst Schär hat im Depot des alten Naturmuseums Präparate, Skelette und Objekte gruppiert und neu in Szene gesetzt. Daraus sind überraschende und unerwartete Bilder entstanden. 26 grossformatige Fotografien schmücken nun die Wände des Sonderausstellungssaals.

Ernst Schär (*1943) ist in Bülach geboren und in Rafz im Zürcher Unterland aufgewachsen. 1977 begann er als Autodidakt sich der Fotografie zuzuwenden. Workshops bei Peter Gasser, René Gröbli und Peter A. Meyer unterstützten das. 1978 gründete er in St.Gallen ein eigenes Fotostudio. Ab 2006 besuchte er Kurse in digitaler Fotografie und Bildgestaltung bei FineArtPix.

Diese Sonderausstellung ist bis Februar 2017 zu sehen.

25. September – 25. Oktober 2015

St.Galler Wildtierleben

Der St.Galler Tierfotograf Hans Oettli dokumentiert seit mehr als drei Jahrzehnten die heimische Natur. Im Schutzgebiet Dreilinden / Notkersegg oberhalb der Stadt St.Gallen hat er bereits mehr als 800 verschiedene Tierarten fotografisch festgehalten, vom winzigen Insekt bis hin zum scheuen Reh. Das Geheimnis seiner eindrücklichen Fotografien liegt in der Ausdauer und Geduld, welche er für die einzelnen Aufnahmen verwendet. Auf seinen Streifzügen rund um den Freudenberg hat er schon viel erlebt und weiss dies auch kundig zu berichten.

Rahmenprogramm

1. Mai – 13. September 2015

Das Reh – Durch Anpassung zum Erfolg

Das Reh ist Teil unserer modernen Kulturlandschaft. Das war nicht immer so: Im 19. Jahrhundert war sein Bestand stark dezimiert. Erst eine konsequente Jagdplanung und ein verbessertes Waldgesetz schufen zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Grundlagen für einen Wiederanstieg der Rehbestände. Heute ist das Reh die häufigste wildlebende Huftierart in der Schweiz. Wie kaum ein anderes Tier scheint das Reh mit den vom Menschen beeinflussten Lebensräumen bestens klarzukommen. Was steckt hinter dieser  „tierischen“ Erfolgsgeschichte?

Die Sonderausstellung ist eine Produktion der Naturmuseen Olten und Thurgau. Sie beleuchtet Biologie, Lebensweise und das Zusammenleben des Rehs mit uns Menschen anhand von diversen Präparaten, Filmsequenzen und einzelnen interaktiven Stationen und nimmt die Besucher mit auf eine Reise zu einem scheuen und doch bekannten Waldtier.

10. März – 19. April 2015

Allerlei rund ums Ei

Das Ei ist eine geniale Entwicklung der Natur. Geschützt durch eine feste Schale und versorgt durch einen reichen Dottervorrat, entwickelt sich der Keim in einer eigenen, kleinen Welt.
Was es sonst noch Interessantes zum Thema ‹Eier› zu berichten gibt, erfahren Sie in einer Sonderausstellung, welche das Naturmuseum über die Ostertage zeigt. Neben lebenden Hühner- und Wachtel-Küken, Kaninchen, Achatschnecken und Grossinsekten sind eine Vielzahl unterschiedlichster Tiereier zu sehen.

7. Februar – 10. Mai 2015

Kunstwerk Alpen

Die Sonderausstellung ist eine faszinierende Bilderreise in die Entstehungsgeschichte des mächtigen Gebirgszuges im Herzen Europas. Bernhard Edmaier, gebohren 1957, ist Fotograf und Geologe. Er hat sich in den letzten 20 Jahren mit seinen oft abstrakt anmutenden Aufnahmen von der Erdoberfläche international einen Namen gemacht. Mehrmals im Jahr reist er für seine Projekte in abelegene Gegenden der Welt, in den vergangenen Jahren auch immer wieder in die Alpen.

1. November 2014 – 1. März 2015

Erdbeeren im Winter – ein Klimamärchen

Eine Sonderausstellung des Naturhistorischen Museums der Burgergemeinde Bern und der Expoforum GmbH, Bern.

Die globale Erwärmung und der damit verbundene Klimawandel sind Themen, welche die Öffentlichkeit stark bewegen. Die Ausstellung „Erdbeeren im Winter – ein Klimamärchen“ bezwecket die Sensibilisierung breiter Bevölkerungskreise für die Klima- und Umweltthematik. Dem Besucher sollten auf der einen Seite seine Handlungsmöglichkeiten als Konsumentin und Konsument, auf der anderen Seite jene als „Citoyen“ aufgezeigt werden. Die Gestaltung unserer Klimazukunft fordert aber nicht nur die Individuen heraus, sondern die ganze Gesellschaft und die von ihr gewählten Politikerinnen und Politiker.

 

13. September 2014 bis 25. Januar 2015 – verlängert!

Faszination Mikrokosmos

Fotoausstellung mit REM-Aufnahmen von Dr. Martin Oeggerli, micronaut.ch
Martin Oeggerli hat sich gänzlich der Produktion und Koloration von Aufnahmen verschrieben, welche mit dem Rasterelektronenmikroskop hergestellt werden. Sein Stil zeichnet sich besonders durch die Klarheit und eine exakte Lichtführung aus. Seine akribische Farbgebung offenbart unsichtbar kleine Details und spiegelt das Bemühen wieder, dem Wesentlichen auf die Spur zu kommen. Dadurch erschliessen sich dem Betrachter auch komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge.

9. November 2013 bis 24. August 2014

Edle Steine

Sonderausstellung zur Edelsteinsammlung von Dr. Bertold Suhner, Herisau.

Der Herisauer Maschinenbau-Ingenieur Dr. Bertold Suhner (1910–1988) war nicht nur ein erfolgreicher Unternehmer, sondern auch ein vielseitig interessierter Naturforscher. Ende 2011 erhielt das Naturmuseum St.Gallen von der Dr. Bertold Suhner-Stiftung eine Sammlung von rund 600 geschliffenen Edelsteinen geschenkt. Die Sonderausstellung zeigte neben einer Biografie des Forschers einen repräsentativen Querschnitt durch seine Sammlung sowie einen kleinen Einblick in die Mineralien-Sammlung des Naturmuseums St.Gallen.

3. Mai bis 19. Oktober 2014 – letzte Tage!

Sexperten – Flotte Bienen und tolle Hechte

Sonderausstellung des Amtes für Umwelt Liechtenstein und des Liechtensteinischen Landesmuseums.  Die Sonderausstellung erklärte anhand von über 50 Tierpräparaten, 10 Modellen und 3 Filmstationen den Weg vom Vorspiel zur Paarung und schliesslich zum Schicksal der Nachkommen. Sie zeigte, wie verschwenderisch in Farben und Formen die Natur daherkommt und wozu dieser Aufwand betrieben wird.

18. März bis 21. April 2014

Allerlei rund ums Ei

Unsere beliebte Osterausstellung mit lebenden Tieren. Neben lebenden Hühner- und Wachtel-Küken, Lohkaninchen, Riesenachatschnecken und Grossinsekten sind eine Vielzahl unterschiedlichster Tiereier zu sehen.

26. Oktober 2013 bis 9. März 2014

Schatzkammer Tropen

Die Sonderausstellung ‹Schatzkammer Tropen›, eine Produktion des Staatlichen Museums für Naturkunde Karlsruhe und des Naturama Aargau, veranschaulichte mit vielen Objekten, Texten und Bildern, diesen Reichtum und zeigt auf, weshalb seine Erhaltung für uns alle so wichtig ist.

20. April bis 30. Dezember 2012

AD 612 – ein Bärenleben zu Gallus Zeiten und heute

Eine kleine Sonderschau des Naturmuseums zum Gallusjahr. Vor 1400 Jahren, zur Zeit des heiligen Gallus, war der Braunbär bei uns noch weit verbreitet. Mit der zunehmenden Besiedlung und der Rodung der Wälder verschwand der grosse Beutegreifer mehr und mehr. Der letzte St.Galler Bär wurde Ende des 18. Jahrhunderts im Sarganserland erlegt. Welche kulturhistorische Bedeutung hatte der Bär früher und welche hat er heute noch? Wie lebte der Braunbär früher in Mitteleuropa und heute? Wird er einst auch wieder bei uns heimisch? Diesen Fragen ging die kleine Sonderausstellung nach

24. April bis 17. Oktober 2010

Krummer Schnabel, spitze Krallen – Greifvögel und Eulen

Die von den Naturmuseen Olten und St.Gallen gemeinsam mit der Schweizerischen Vogelwarte Sempach realisierte Ausstellung beleuchtete Tatsachen und Mythen aus dem Reich der Greifvögel und Eulen und brachte die sagenumwobenen Wesen aus luftigen Höhen und dunklen Nächten in Griffnähe.

26. September 2009 bis 2. Mai 2010

Ernst Heinrich Zollikofer – Meister der Tierpräparation

Der St.Galler Ernst Heinrich Zollikofer (1859–1930) zählt zu den unbestrittenen Meistern der Tierpräparation. Das Naturmuseum St.Gallen besitzt eine der weltweit grössten Sammlungen an Vogel- und Säugetier-Dermoplastiken, welche von ihm angefertigt wurden. Zu Ehren seines 150. Geburtstages zeigte eine Sonderausstellung eine Auswahl seiner eindrücklichen Präparate und verschiedene persönliche Gegenstände.

18. Oktober 2008 bis 3. Mai 2009

Raben – Schlaue Biester mit schlechtem Ruf

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Naturmuseum Olten, ergänzt mit 3 Werkgruppen aus der «KinderKunstWerkstatt» von kidswest.ch, Bern, fotografischen Arbeiten von Stefan Rohner, St.Gallen, Zeichnungen von Ueli Iff, Wabern, Bern, und Präparaten aus der Sammlung des Naturmuseums.

8. September 2006 bis 1. April 2007

Aus Feld und Wald: Tierfotografien von Hans Oettli

Der St.Galler Tierfotograf Hans Oettli dokumentiert seit mehr als zwei Jahrzehnten die Vielfalt der heimischen Natur. Im Schutzgebiet Dreilinden-Notkersegg oberhalb der Stadt hat er bereits über 750 verschiedene Tierarten fotografiert, von der Libelle, über die Erdkröte bis hin zum Dachs.

5. Mai 2006 bis 15. Oktober 2006

Zurückgeholt!? – Wiederansiedlung von Wildtieren

Sonderausstellung des Naturmuseums St.Gallen zur Wiederansiedlung von Steinbock, Bartgeier, Luchs und Fischotter. Warum klappt die Wiederansiedlung bei den einen Arten und bei den anderen nicht oder nur zögerlich? Diesen Fragen geht die Sonderausstellung «Zurückgeholt!? – Wiederansiedlung von Wildtieren in der Schweiz» nach.

14. Februar 2006 bis 7. Mai 2006

Abgetaucht! – Unterwasserfotografien von Walti Guggenbühl

Fotoausstellung mit 40 preisgekrönten Unterwasseraufnahmen

20. 11. 2004 bis 16. 5. 2005

So kam der Fisch auf den Berg

Sonderausstellung des Bündner Natur-Museums und des Paläontologischen Museums der Universität Zürich.
Seit 1982 werden am Gletscherducan wissenschaftliche Grabungen durchgeführt. Dabei wurden viele hervorragend erhaltene Versteinerungen von Fischen und Meeresreptilien und anderen Organismen geborgen. Die Sonderausstellung gab einen Einblick in die Bergung und Erforschung dieser wichtigen Fossilien, von denen viele im Original zu sehen waren.

3. Mai 2003 bis 19. Oktober 2003

Gesammelte Natur – gestern, heute, morgen

Die Sammlung unseres Naturmuseums umfasst rund 300’000 naturkundliche Objekte. 99 % dieser Objekte lagern im unterirdischen Schutzraum und sind der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Aus Anlass des St.Galler Kantonsjubiläums bieten wir Einblicke in die reichhaltige Sammlung und die Geschichte des Naturmuseums. Die Sonderausstellung zeigt im historischen Teil, wie früher gesammelt wurde und wer die Sammler waren. Der zweite Teil präsentiert einen Querschnitt durch den Sammlungsbestand. Der dritte Teil beschäftigt sich mit der künftigen Rolle von Naturmuseen.

5. 2. bis 28. 12. 2003

Mein Name ist Hase

Eine Sonderausstellung der Schweizerischen Vogelwarte Sempach und der Naturmuseen Olten und St.Gallen über Lebensweise und Schutz des Feldhasen in der Schweiz.

 

Naturmuseum St.Gallen
Rorschacher Strasse 263
CH-9016 St.Gallen
071 243 40 40
E-Mail

Eintrittspreise

CHF 12.– Erwachsene
CHF 10.– Gruppen ab 8 Personen sowie AHV/IV-Berechtigte mit Ausweis
CHF 6.– Auszubildende und Studenten

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag durchgehend
10 bis 17 Uhr. Mittwoch bis 20 Uhr.

Geschlossen am 1. Januar, 1. August,
24., 25. und 31. Dezember

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